wanderlust = n, [won-der-luhst], a strong innate desire to rove or travel about

29.10.2016

Shan Shui Within: Zeitgenössisches über chinesische Kultur


People's Park mit fantastischer Bepflanzung, viel Wasser und natürlich: einem Teehaus! © diekremserin on the go
People's Park mit fantastischer Bepflanzung, viel Wasser und natürlich: einem Teehaus! © diekremserin on the go

Einmal Kultur, bitte! 


Zugegeben, es fiel mir nicht leicht auf meiner (sehr kurzen, aber intensiven) Reise nach Shanghai einen objektiven Blick auf chinesische Traditionen und vor allem auf chinesische Kultur zu erhalten. Nie war ich mir sicher, ob Bauten historisch gewachsen oder nachgebaut wurden, ob Kunsthandwerk ehrlich entstanden oder in Massen produziert worden ist. Anders im MoCa - Museum of Contemporary Art im People's Park, mit einem vorgelagerten Fitnessplatz, wo sich meist ältere Menschen zum Tai Chi treffen.

Das MoCa zeigt eine interpretative Ausstellung von fünfzehn zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern aus China, die sich mit den jüngsten Entwicklungen der Gesellschaft auf emotionale und kritische Weise auseinandersetzen. Sie versuchen mit ihren Arbeiten Spuren in die chinesische Tradition und Kultur zu finden. Shanshui bedeutet so viel wie Berge und Wasser, also das traditionell prägende, chinesische Landschaftsbild.

The ultimate goal of this exhibition is for the works to move beyond the restrictive enclosures of museums and find themselves on display within schools and communities as part of the "Art Momentum" project, which aims to bring contemporary art to people.

Gleich zu Beginn steigt die Ausstellung ein in ein kritischen Betrachten von der heutigen Gesellschaft und ihrem Blick auf die Vergangenheit: Xu Bings Background Story spiegelt wider, wie die Metapher des Land des Lächelns funktioniert. Nach außen hin wirkt die Installation wie eine wunderbare, beleuchtete Landschaft in Tusche, die Berge, Bäume, Pavillons und kleine Boote sowie pittoreske Wasserläufe zeigt. Auf der Hinterseite, dort wo sich das Leben abspielt, zeigt der Künstler eine Ansammlung von Materialien, die eindeutig aus dem Müll arrangiert worden sind: Plastiksäcke, alte Kartonagen, teilweise Backsteine, mit Klebeband an die Hinterseite des wunderbaren Gemäldes geklebt. Gemälde? Ich musste mehrmals hin und her gehen, und mich vergewissern: nein, das Gemälde ist eine Illusion, die uns Xu Bing vorspielt, die wir glauben wollen, aber die Hinterseite - Background Story - erzählt die realere Geschichte. Mit der Anordnung des Restmülls auf der Rückseite der Glaswand, die beleuchtet ist, arrangiert der Künstler Schatten für Schatten so, dass sich vorne di wunderbare Landschaft ergibt. Das Milchglas kommt auch als technischer Filter zum Einsatz, mit dem Xu Bing bestimmte Schattierungen hervorheben oder gar verschwinden lassen kann. Von den dreidimensionalen Objekten in eine zweidimensionale Landschaft verwandelt, gibt die kritische Installation Einblick in eine Möglichkeit die chinesische Gesellschaft als künstlich zu betrachten. Der Schein lebt also.


Eine weitere faszinierende Arbeit, die Ban Lei und Xu Cong gemeinsam entwickelten, beinhaltet eine interaktive Möglichkeit auf eine Rauminstallation einzuwirken. Ich als Besucherin war ganz begeistert: ich stand in einem dunklen Raum, eine Projektion an der Längswand, weiß mit schwarzen Partikeln. Durch Bewegung meiner Arme und meines gesamten Körpers durch den Raum in unterschiedlicher Geschwindigkeit reagiert die generierte Installation (Immaterial perception). Die projizierten Stäbchen und Punkte bewegen sich in einem dem angemessenen Tempo hin und her, gestalten neue Formen und Muster. Ban Lei, der sich als Producer für den Sound verantwortlich zeigt, experimentierte in seiner Laufbahn (geb. 1990) bereits mit klassischer Musik, deren Grenzen er auslotete und fand im Umgang mit Synthesizer  einen technischen Companion, der die Regeln der klassischen Musik bricht. Durch seine Musik erhält die Installation eine Ebene der Erzählung, die durch wörtliche wie schriftliche Sprache nicht erzählt werden könnte. Ein echtes Erlebnis! Ich wollte gar nicht mehr raus aus dem Raum. Aber da waren ja noch andere Besucherinnen...


Eine dritte Künstlerin möchte ich noch hervorheben, die mir in der Shanshui Ausstellung besonders gefallen hat. Im Ausstellungsheft beschreibt Leah Lihua Wong selbst, wie sie die papierenen Schriftzeichen, einem Vorhang ähnlich angefertigt und aufgefädelt hat und woher diese Liebe zum Scherenschnitt kommt. Ihre Installation Illuminating nimmt Bezug auf ein Gedicht des Poeten Li Bai der Tang-Dynastie (Regentschaft von 618-907), der den Einfluss des Mondlichts auf die Weltbevölkerung als emotionale Verbindung durch die Jahrhunderte beschreibt. In ihrer Installation verleiht die Künstlerin dem Gedicht unendliche Perspektiven - die Betrachterinnen und Betrachter können uneingeschränkt assoziieren und imaginieren was hinter den ausgeschnittenen Zeichen steht, die nicht mehr dechiffriert werden können.

I loved Chinese paper cuts when I was a child. I want to create new perspectives with paper cutting, and I want to share the beauty of poetry but without the words being recognizable. the words take up space within the installation that transcends the characters to create a sense of new content that is visually abstract, universal and timeless.
Leah Lihua Wong, Illuminating - Ausschnitt © diekremserin on the go
Leah Lihua Wong, Illuminating - Ausschnitt © diekremserin on the go

ShanShui Within
Museum of Contemporary Art, Shanghai

September 3 - November 20, 2016
Gate 7, People's Park
231 West Nanjing Road, Shanghai, China

Tipp: MoCa Pavillon am Eingang 7 People's Park 

Fortune Tellers. Installation View at MoCA Shanghai Pavilion. Screenprint on neoprene, extruded aluminium, electronics, custom boxes, microcontrollers, speakers, 3 channels, voices sopranos, forecasts of the Shanghai Stock Exchange obtained through proprietary algorithms and astral chart, code. Approx 2.45 x 4.5 x 2 mt
Fortune Tellers. Installation View at MoCA Shanghai Pavilion.
Screenprint on neoprene, extruded aluminium, electronics, custom boxes, microcontrollers, speakers, 3 channels, voices sopranos, forecasts of the Shanghai Stock Exchange obtained through proprietary algorithms and astral chart, code.


Während meines Aufenthalts in Shanghai zeigte das MoCa im ausgelagerten Pavillon das Fortune Teller Projekt von Fabio Lattanzi Antinori. Die Sound-Installation des international tätigen Künstlers, der in London lebt und arbeitet, darf angegriffen werden: interaktive Oberflächen, die wie ein Paravent angeordnet im Raum stehen, reagieren auf die Berührung vom Publikum mit einem gesungenen Ton in unterschiedlicher Intensität und Tonhöhe. Die Töne interagieren auch untereinander und reagieren aufeinander - ganz durchschaut habe ich die technischen und interaktiven Möglichkeiten der Installation nicht.
Besonders spannend finde ich aber die Intention der Installation auf den globalen Finanzmarkt zu reagieren, deren Algorithmen der Künstler als realen Ausgangspunkt für ein extrem fragiles Notensystem nimmt. Auch in anderen Arbeiten fokussiert er sich auf global gültige Systeme, die unsichtbar sind und als irregulär und zufällig übersetzt werden. Systemkritik!


20.10.2016

#FoodiesOnTheGo: Shanghai, Baby!

Bund, international. 

Wo High-End Foodies auf ihre Kosten kommen

Ein Hotel nach dem anderen schießt aus dem Boden. Ein Wolkenkratzer spektakulärer als der andere. In Shanghai trügt der Schein und ist dennoch Teil der Wirklichkeit. Denn der Schein gehört dazu.

Blick vom Bund über den Huang Pu Fluss. Shiny! © diekremserin on the go
Blick vom Bund über den Huang Pu Fluss. Shiny! © diekremserin on the go

Ich komme nach einem 14-stündigen Flug über Doha, Qatar in der chinesischen Metropole an und leiste mir ein Hotel Shuttle direkt vom Flughafen Pudong. Meine Mitfahrerin Jackie und ihr Sohn Tim leben derzeit in Hong Kong. An den Wochenenden unternehmen sie Reisen in die asiatische Welt, diesmal Shanghai. "Hier sind meine Wurzeln" betont Jackie, die mir viel über die chinesische Kultur, ihre Entscheidung nach New York zu gehen und die Relevanz internationaler Einflüsse in ihr Leben erzählt. Auch wenn die Fahrt nur eine Stunde dauert, erfahre ich einiges über Shanghai und seinen Vibe.

Comfort Zone? Da bewege ich mich nicht mehr raus... die Betten sind ein Traum, das Dekor modern-chinesisch © diekremserin on the go
Comfort Zone? Da bewege ich mich nicht mehr raus... die Betten sind ein Traum, das Dekor modern-chinesisch © diekremserin on the go

Das Shangri-La Pudong Ost ist eines der ersten Hotels, das sich im sogenannten Bund-Viertel 1998 ansiedelt. Als alleiniger Player steht es wie eine Landmark auf der Seite des Huangpu Flusses, der die Stadt teilt. Heute ist davon nichts mehr zu spüren, denn Hotels säumen die Straßen zwischen Pearl Tower, Financial District und Shanghai Aquarium. Vor etwa 15 Jahren begannen große Hotelketten in die Niederlassungen zu investieren.

Der Claude Monet hätte mich als Kunsthistorikerin natürlich besonders interessiert, aber dieser Genuss ist sich leider nicht ausgegangen... hat jemand Zeit?  © diekremserin on the go
Der Claude Monet hätte mich als Kunsthistorikerin natürlich besonders interessiert, aber dieser Genuss ist sich leider nicht ausgegangen... hat jemand Zeit?  © diekremserin on the go

Brunch am Sonntag bei Jeremy im Jade on 36. Die Nachspeisen? Französisch mit chinesischem Vibe © diekremserin on the go
Brunch am Sonntag bei Jeremy Biasiol im Jade on 36. Die Nachspeisen? Französisch mit chinesischem Vibe © diekremserin on the go
Und im Yi Cafe? Eine Garküche für die Zubereitung unterschiedlicher Dim Sun-Variationen © diekremserin on the go
Und im Yi Cafe? Eine Garküche für die Zubereitung unterschiedlicher Dim Sun-Variationen - auch schon zum Frühstück für die Hotelgäste © diekremserin on the go
Genuss, Genuss, Genuss! © diekremserin on the go
Genuss, Genuss, Genuss! © diekremserin on the go

Teresa Koh, die im Marketing des Shangri-La Pudong arbeitet, verbringt den Sonntagmorgen mit mir. Wir brunchen im Jade on 36, wo europäische Kost mit chinesischem Touch angesagt ist. Wieso? Der Koch, Jeremy Biasiol, kommt aus Frankreich, Lyon und wurde in New York zum Michelin-Sternekoch erhoben. Er fusioniert asiatische Küche mit der europäischen, tischt neben der typischen Carchuterie auch großartig leichte Kost. Angefangen von Jakobsmuscheln bis hin zu frisch gebackenem schwarzen Brot - Traum jedes deutschsprachigen Europäers. Fantastisch ist, dass Jeremy uns in die Küche einlädt wo wir beim Kochen zusehen können, wo das Steak frisch in die Pfanne kommt, wo Spargel geschwenkt und Krabbenkroketten entstehen.

Teresa erzählt mir von ihrer Entscheidung von ihrem Heimatort Singapur nach Shanghai zu gehen, von den besten gedämpften Dim Sums im französischen Concession-Areal und der fantastischen Möglichkeit auf chinesische Aromamassage im Chi Wellness-Bereich (die ich zwischen chinesischer Hochzeit und Champagner genieße!).

Abschalten und hingeben! © diekremserin on the go
Abschalten und hingeben! © diekremserin on the go

Nach der Massage also Hochzeit: einen kleinen Einblick in die private Feier gebe ich dir...
Pompös und wunderbar shiny. Wie ich es erwartet habe! © diekremserin on the go
Pompös und wunderbar shiny. Wie ich es erwartet habe! © diekremserin on the go
Hallo, hier kommen 12 Gänge serviert - aber in die Mitte des Tisches, sodass ich auswählen konnte, was ich kosten möchte und wie viel ich davon haben will :) © diekremserin on the go
Hallo, hier kommen 12 Gänge serviert - aber in die Mitte des Tisches, sodass ich auswählen konnte, was ich kosten möchte und wie viel ich davon haben will :) © diekremserin on the go
I'm off to wherever... © diekremserin on the go
I'm off to wherever... © diekremserin on the go

Und danach? Geht's noch weiter ins French Concession Areal in ein wunderbares kleines Cafe, in den Century Park und in den Yu Yuan, den historischen Garten. To be continued...




16.10.2016

wora... wie? woracziczky!

Endlich ist er zurück! 

So sieht's aus! © diekremserin on the go
So sieht's aus! © diekremserin on the go


Nikolaus Ottenbacher hat - mit einigen Umwegen - seinen Weg zurück in die Innenstadt von Krems gefunden und ich bin überglücklich. Nach einem Espresso nach der Arbeit und dem unglaublich internationalen Gefühl am Pfarrplatz von Krems, lasse ich mich heute fur einen Vormittag voll mit Köstlichkeiten im Lokal nieder. Meine Bloggerkollegin Pamela von Lust auf Krems kam mir bereits zuvor und hat sich ebenso ins neue woracziczky verliebt.

Wie Wohnzimmerlektüre im woracziczky


Schau dir den Paprika-Tomaten-Aufstrich an! Und Birnensaft! © diekremserin on the go
Schau dir den Paprika-Tomaten-Aufstrich an! Und Birnensaft! © diekremserin on the go
Das nächste Mal residiere ich in den Fauteuils am Fenster ;) © diekremserin on the go
Das nächste Mal residiere ich in den Fauteuils am Fenster ;) © diekremserin on the go 

Nachdem ich mich auf der langen (aus französischen Lokalen abgeschaut) zu meinen Freundinnen und neuen Gesichtern geselle, bin ich angekommen. Wie zuhause. Hier ist wie eine heimelige Blase, die sich wie eine gemütliche Decke rund um mich legt. Ich will hier bleiben, werde mit Cappuccino und meiner bevorzugten Ei-Version verwöhnt (easy, weiches Ei!) und kann noch zusätzlich in Büchern schmökern. Wo bleibt der Kamin, das Sofa und die warmen Stricksocken?

Unbedingt lesen: Studio Olafur Eliasson: The Kitchen 

Wie wahr! Solche Weisheiten stehen im oben genannten Buch über das Projekt von Olafur Eliasson geschrieben... © diekremserin on the go
Wie wahr! Solche Weisheiten stehen im oben genannten Buch über das Projekt von Olafur Eliasson geschrieben... © diekremserin on the go
Neben Sunny Side Ups und Omeletts in allen Variationen, bietet Nikolaus ein regionales Buffet mit herrlichen Aufstrichen, frischem Gebäck, Schinken, Käse, frischem Obstsalat und herrlichen Kuchen. Achja, und die Marillenmarmelade - wunderbar!

Die Gespräche am Tisch wandeln sich von ernst über philosophisch bis hin zu witzigen Ideen. Nikolaus und Andrea sind genau dann da, wenn wir sie brauchen, sie sind bemüht und wir fühlen uns super wohl.



Nikolaus und Andrea, ihr werdet mich OFT und BALD wiedersehen! 

In diesem Sinne: Happy Herbst! © diekremserin on the go
In diesem Sinne: Happy Herbst! © diekremserin on the go

08.10.2016

#VisitCanada: fünf Highlights meines ost-kanadischen Roadtrips

Road Trip durch den Osten Kanadas im Herbst / mit Google Maps

Das passiert im kanadischen Herbst und ist einfach empfehlenswert: 

(1) First Thursdays in der AGO - Art Gallery of Ontario in Toronto 

Auch an den schönen, noch warmen Tagen lohnt sich ein Ausflug in die AGO, die Art Gallery of Ontario, die sich in einer architektonischen Besonderheit von Frank Gehry verbirgt. Holz und Glas dominieren das Ausstellungshaus, das sowohl eine umfangreiche Sammlung besitzt als auch Ausstellungen zu unterschiedlichen Themen wie zum Bespiel den First Nations und indigenen Völkergruppen. 
Ausstellung über die First Nations Künstlerinnen Torontos zwischen 1970-1989 © diekremserin on the go
Ausstellung über die First Nations Künstlerinnen Torontos zwischen 1970-1989 © diekremserin on the go


(2) Kayak fahren auf einem geheimen See in den Kawartha Lakes

Auch wenn das Bild nur eine Abbildung einer der vielen Seen Kanadas ist, die ich umfahren habe, und nicht der Chemong See bei Ennismore, wo ich bei einer ganz besonderen Familie eingeladen war. 

PS: Couchsurfing funktioniert wunderbar im Osten von Kanada. 
Das ist zwar nicht der richtige See, aber auch einer, in der Nähe von Mont Tremblant Village, wo du gut Kanu fahren kannst (gratis ausborgen beim Hi Hostel)  © diekremserin on the go
Das ist zwar nicht der richtige See, aber auch einer, in der Nähe von Mont Tremblant Village, wo du gut Kanu fahren kannst (gratis ausborgen beim Hi Hostel)  © diekremserin on the go

(3) Kaffeezeit in Balzac's Cafe in Kingston 



(4) Early Bird Hike auf den Mont Tremblant


Grundsätzlich ist die Fahrt nach Mont Tremblant und die drei umliegenden Ortschaften eher nicht zu empfehlen. Wieso? Die Touristenströme werden mit Bussen angekarrt, selbst wenn noch kein Schnee liegt. Allerdings zahlt sich eine morgendliche Wanderung auf die Spitze aus - hinauf auf der leichteren Strecke (Grün) und hinunter auf der Grand Brûlé (Rot). Wer früh genug bei den Liften oben ist, erhält vielleicht wie ich eine Tasse heißen Kaffee und einen Blaubeermuffin.
Frühmorgens weggehen, noch in Dunkelheit, kurz vor den Bären Angst haben und dann los geht's auf den Berg! Bis zum 'Gipfel' :) © diekremserin on the go
Frühmorgens weggehen, noch in Dunkelheit, kurz vor den Bären Angst haben und dann los geht's auf den Berg! Bis zum 'Gipfel' :) © diekremserin on the go


(5) Picknick am Vieux Port in Quebec City

Einkaufen direkt bei den Markttandlern, die frische Äpfel (McIntosh!) und im Herbst Kürbisse in allen Varianten verkaufen. Für ein gescheites Kürbisgulasch habe ich Hokkaido gekauft und sogar ungarisches Paprikapulver erhalten.

Zum morgendlichen Frühstück am Hafenkai kaufe ich herrlichen Ziegenkäse, Frischkäse mit Erdbeeren und Cranberries und säuerliche Apfel... ein Traum! Außerdem entscheide ich mich für ein Poppy Seeds-Baguette. Richtige Wahl! 

Diesen Ausblick beim Picknick! © diekremserin on the go
Diesen Ausblick beim Picknick! © diekremserin on the go  



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